Saugeil

Saugeil Teilwort-Treffer und ähnlich geschriebene Wörter

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Saugeil

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Der blondhaarige Mann stand auf und näherte sich dem Mädchen. Sein Schwanz war ganz steif. Dann bemächtigte der andere Mann sich des armen Teenagers und wichste seinen langen, rot angelaufenen Schwanz zwischen ihre Lippen und Zähne.

Sie konnte nichts dagegen machen, denn der Penis drückte hart gegen ihre Kehle. Wie oft hatte sie sich schon dieser Behandlung unterwerfen müssen?

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Caroline schrie gellend. Eine Vision. Dann fuhr der Mann mit derselben Folter fort Er zog an dem Strick und beobachtete, wie der Körper an dem Träger herunterglitt.

Er frohlockte. Aber sie sah nicht das Gesicht, das sie erwartet hatte, das Gesicht ihres Vaters. Statt dessen war die Vision erschreckend, denn sie sah die sadistischen Gesichtszüge ihres Onkels!

Sie traf Carol. Sie befanden sich in einem Zimmer, und niemand sonst war da. Sie wagten es nicht, miteinander zu sprechen, aber sie sehnten sich beide danach.

Vielleicht hatten sie sich nichts Besonderes zu sagen, aber sie benötigten Kommunikation. Sie schwiegen weiter. Dann sprach sie. Dann murmelte sie:.

Zwei Henkersknechte stürzten in das Zimmer. Dann fesselte er sie an eine Holzsäule und befestigte einen Ledergürtel um ihre Taille. Ein Lederband wurde zwischen den Schenkeln des Mädchens angebracht, und bevor er es strammzog, legte der Henkersknecht Glasstücke in die Mitte des Bandes.

Obwohl der Mann sie nicht folterte, war Caroline gezwungen zuzuschauen. Während Carol schrie, trat ein dritter Mann mit einer jungen Frau in das Zimmer.

Sie schien noch niemals zuvor gefoltert worden zu sein, denn als der Henkersknecht sie auf einen niedrigen Tisch legte, um sie zu fesseln, wehrte sie sich nicht und schrie auch nicht.

Der Mann stellte sich mit gespreizten Beinen über sie und stach Nadeln in ihre Brüste. Ihr gefiel seine Art zu handeln nicht besonders, aber ihr Stöhnen hörte sich wie Lustgestöhn an.

Das gefiel wiederum ihm nicht, und er wurde wütend. Er nahm eine kleine scharfe Kette und peitschte damit die Fotze der Frau, bis das Blut zwischen den Schamlippen hervorspritzte.

Also schrie und kreischte das arme Geschöpf, und diesmal nicht vor Lust. Nach einer Weile konnte sie nicht einmal mehr schreien; etwas war tief in ihrer Kehle zerbrochen.

Nervös begann Caroline an ihren Fesseln zu zerren. Wie gerne wäre sie hinübergerannt und hätte den Mann getötet. Sie hatte ihren Kummer wochenlang schweigend mit sich herumgetragen.

Jetzt glaubte sie, alles sagen zu dürfen. Jetzt hatte sie den Grund, und sie war glücklich darüber.

Sie lächelte höhnisch. Caroline fühlte sich töricht. Sie konnte einfach nicht mehr sprechen und diesen brutalen Kerl beschimpfen.

Wo war ihr Mut geblieben? Diese alte Hexe war nichts als eine alte Hexe Die Alte führte ihre Sklavin in ein anderes Zimmer.

Caroline blieb an dem dunklen Ort allein zurück. Sie hörte Geräusche in der anderen Ecke des Zimmers und rief nach jemandem. Aber es kam keine Antwort, und die Geräusche waren Kratzgeräusche, als ob Ja, Ratten lebten in diesem dreckigen Verlies.

Sie erinnerte sich an das Mädchen, das von jenem kleinen Ungeheuer angefressen worden war und sie begann zu zittern.

Aber sie war nicht gefesselt, sie war frei, also konnte ihr etwas derartiges nicht wiederfahren. Dann fiel sie in Schlaf. Das Zimmer war nicht mehr dunkel, und ihr Onkel stand vor ihr.

Sie glaubte zu träumen. Sie träumte nicht; er stand dort, höhnisch lächelnd, dann auflachend, betrachtete ihren nackten Körper und Begierde war in seine Augen zu lesen.

Er öffnete ihre Fotze, indem er die weichen Schamlippen mit seinen Fingern auseinanderzog. Am unteren Ende seines Bauches schwoll seine Männlichkeit an, wurde in Carolines Augen immer schrecklicher, immer ekelhafter.

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Ihr Onkel vergewaltigte sie. Sie wehrte sich nicht. Sie konnte nichts dagegen tun. Er bewegte sich zwischen ihren Schenkeln vor und zurück, beschleunigte die Bewegung und rieb ihr Geschlechtsteil wund.

Der Mann schrie und kreischte vor Lust. Der viehische Kerl unterbrach seine Bewegung in Carolines Fotze und zog seinen Schwanz wieder heraus.

Der Mann lächelte. Vorwärts, hinein mit dir! Sie ging hinein. Jetzt wurden zwei Mädchen gefoltert, und Caroline wollte nicht hinsehen.

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Das war es. Er wollte ihr durch den Anus eine warme Flüssigkeit in den Darm einspritzen. Eine klebrige Substanz kam heraus und beschmutzte die Schenkel und die Beine des Mädchens.

Sie stand in Flammen. Sie konnte nicht mehr schreien oder weinen. Ihre Kräfte hatten sie vollkommen verlassen, und die Zerstörung war jetzt tief in ihrem Körper, als ob wilde Tiere langsam an ihrem Fleisch und ihren Knochen kratzen und nagen würden.

Der Peiniger hörte mit dem Klistieren auf. Er nah m das Mädchen auf seinen Rücken und ging zu der nächsten Zelle, wo er seinen Schützling auf den Boden niederwarf.

Sie war es müde, zu leiden und andere weinen, schreien und stöhnen zu hören. Zwei Mädchen befanden sich in der Zelle. Vielleicht hätte sie mit ihnen sprechen können.

Aber sie hatte nichts zu sagen. Welchen Nutzen hatte es, wenn man sich beim Namen kannte? Welchen Nutzen hatte es zu sprechen? Ich habe meinen Namen vergessen!

Ich bin jetzt ein Teil der Mauer hinter mir. Ich bin ein Teil dieser verdammten Hölle! Caroline verstand die Bedeutung von Gesprächen hier unten.

Niemand durfte sprechen, aber wenn man den tiefsten Punkt der Hölle erreicht, wurden Worte zu einer besonderen Form der Lust, zu etwas Heiligem, zu einer Erleichterung.

Sie versuchte zu lächeln, aber ihr Lächeln war nur eine Grimasse. Das andere Mädchen stöhnte weiter. Es hatte vollständig seine Persön1ichkeit verloren und war kein mensch1iches Wesen mehr.

Die Leiden hatten ihren Geist verwirrt, aber sie war nicht verrückt. Wahnsinn wäre das Paradies gewesen. Sie war ein verlorenes Geschöpf in einer verlorenen Welt.

Der Himmel Sie befand sich wieder in ihrer eigenen Zelle und konnte schlafen. Sie blieb eine lange Weile an dem Mauersch1itz stehen und betrachtete den Himmel und die Bäume, Ein paar Vögel flogen auf die oberen Zweige.

Träumte sie? Nein, aber wenn man es aus der Hölle sah, dann war das Paradies eine weitere Folter. Sie ging ins Bett und schlief ein. Er befahl ihr, nackt aus dem Zimmer zu gehen und führte sie in einen anderen Raum, der derselben Hölle angehörte.

Der Mann spreizte ihre Beine auseinander und folterte sie wie gewöhnlich. Er drehte den Schlüssel, um die beiden Teile der Vorrichtung auseinanderzubringen, die wie eine Dibbelmaschine in Carolines Geschlechtsteil agierte.

Dann ging er zu einer anderen Sklavin und peitschte sie. Caroline versuchte ruhig zu sein. Ihre Vulva war geweitet und Blut tropfte zwischen ihren Schenkeln herunter.

Aber jetzt war sie an eine solche Behandlung gewöhnt und konnte ihr Bedürfnis zu schreien, zu weinen und zu stöhnen unterdrücken. Der Mann kam zu ihr zurück und drehte erneut an der Vorrichtung.

Die Kiefer teilten sich langsam und bissen in die empfindlichen Schleimhäute von Carolines Genitalien. Ihre Haut wurde aufgerissen, ihr Geschlechtsteil war zerstört.

Er drehte den Schlüssel wieder ein Stück weiter und öffnete die Streckvorrichtung noch mehr. Die Ejakulation kam früher als er es erwartet hatte.

Dann drehte er die Streckvorrichtung noch weiter auseinander, bis Caroline ohnmächtig wurde. Zwei Stunden später kam er zurück und entfernte die Streckvorrichtung.

Sie konnte sich kaum bewegen. Der Mann lachte über sie. Dort warf er sie wie einen Sack auf den Boden nieder.

Sie fragte sich, ob es Blut oder Urin war. Jeden Tag kam jemand in ihre Zelle und zwang sie, zu dem Mauerschlitz und wieder zurück zur Tür zu laufen.

Am Anfang war es sehr schwer, aber dann Sie würde schnell altern und Falten würden ihren Körper und vielleicht auch ihr Gesicht zeichnen.

Es war lange her. Schönheit war ein Mythos. Schönheit war etwas für mensch1iche Wesen. Sie konnte sich nicht länger schöne Gärten und sonnige Landschaften vorstellen.

Sie hatte nur noch blutige Visionen und schmutzige Empfindungen in ihrem Herzen. Erneut begegnete sie ihrem Onkel.

Aber er kümmerte sich nicht um sie. Der alte Mann kam, um nach einem anderen Mädchen zusehen, das er in diesen Abgrund geführt hatte. Es war jetzt vollständig unterworfen, und ihr Onkel brachte das Zeichen ihrer Unterwürfigkeit zwischen ihren Schenkeln an.

Der Mann bohrte den Ring durch eine Schamlippe und hakte ihn zu. Das Mädchen blieb bewegungslos sitzen und schrie auch nicht. Ein Tropfen Blut befleckte ihr Kleid.

Die alte Hexe war wieder zurückgekehrt. Sie wollte nicht in die Zelle gehen und zusehen, wie der Henkersknecht das Mädchen folterte, aber die Alte zwang sie dazu.

Das ist gut für die Ausbildung. Wenn man die Folter fürchtet, dann wird man die Unterwerfung akzeptieren, um nicht noch mehr Qualen ertragen zu müssen, ist es nicht so?

Das arme Opfer war mit weit auseinandergespreizten Armen und Beinen auf einen Tisch gefesselt. Ihr Geschlechtsteil war weit auseinandergezogen und Blut tropfte daraus herunter.

Sie schluchzte und flehte, sie weinte und schrie. Ein junges Mädchen half dem Peiniger, und es war vielleicht noch grausamer als der Mann. Sie sah wie eine Betrunkene aus.

Sie berührte Carols Brust und kniff dann hinein. Dann steckte sie ihre Finger in die Fotze der Sklavin und streichelte die zarte Haut, um die kleine Klitoris zum Anschwellen zu bringen.

Janes Zunge bewegte sich unter der angeschwollenen Klitoris vor und zurück. Sie bewegte ihren Hintern hin und her, als ob sie durch das, was sie tat, erregt wurde.

Carol schrie gellend und zuckte. Eine Bombe explodierte in ihrem Körper. Ein Feuer brannte in ihrem Geist. Sie konnte kaum atmen.

Es wäre besser für sie gewesen, wenn sie gestorben wäre. Blut spritzte in Janes Gesicht. Sie spuckte das kleine Stückchen Fleisch auf den Boden und lächelte wie eine Wahnsinnige.

Sie ging auf Caro1 zu und sch1ug ihr ins Gesicht. Je mehr ihr Opfer litt, desto fröhlicher wurde Jane. Der Henkersknecht führte sie aus der Zelle und kam dann zurück, um die Blutung zu stoppen.

Er nahm eine kleine Eisenkugel und erhitzte sie. Dann drückte er die Kugel auf die Wunde, um sie zu heilen. Carol konnte diese Behand1ung nicht ertragen und wurde ohnmächtig.

Vielleicht würde sie die Leiche verstecken können. Er wagte nicht zu antworten. Dann rannte sie in das Zimmer zurück, wo Carols Körper lag.

Caroline fiel auf den Boden und sch1ug ihren Kopf gegen die Steinwand. Sie wollte aufwachen und all diese schrecklichen Dinge vergessen. Sie wollte sterben oder eins werden mit diesem dummen Steingemäuer.

Später, als sie ruhiger geworden war, ging sie zu dem Mauerschlitz und blickte zum Himmel auf, als ob sie von dort Hilfe erwarten könnte. Nichts geschah.

Die Bäume sahen wie ein bewegungsloses Bild aus, das an eine Wand geklebt worden war. Nur ein Bild! Die Sonne war nur ein Lichtfleck.

Sie kamen morgens, um ihr Essen zu bringen und den Nachttopf auszuleeren. Ihr Körper war tief gezeichnet, aber sie kam wieder zu Kräften.

Hoffnung kehrte zu ihr zurück. Ihr Erinnerungsvermögen war verschwunden. Ihre ganze Persön1ichkeit war verändert.

Sie war zu einem wilden Tier geworden. Jemand kam herein. Sie kleidete sich an. Schwarze Stiefel und Lederrock. Aber sie hatte die Bedeutung des Wortes 'Scham' vergessen.

Dann folgte sie dem Man n. Sie traten in eine Zelle, wo ein Mädchen einen Mann anflehte, sie nicht zu bestrafen.

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Der Mann grinste höhnisch. Sie peitschte das Mädchen. Einmal, nur einmal. Der Lederriemen striemte die Haut, und Caroline konnte das nicht ertragen.

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Das Opfer brach in Gelächter aus und spuckte Caroline ins Gesicht. Das war ein Test, und du hast ihn nicht bestanden. Ich bin keine Sklavin, sondern eine neue Gehilfin.

Hättest du mich gepeitscht, wäre dein. Caroline bedauerte es nicht. Sie hat sich eine ordentliche Folter verdient, die gut für ihre Ausbildung ist.

Sie konnte nicht verhindern, zu schreien und zu weinen. Ihre Hoffnungen verschwanden, als der Phallus ihre hintere Öffnung ausweitete.

Er brauchte nichts zu tun. Das Mädchen, das du gesehen hast, war früher eine Sklavin, aber jetzt ist sie eine Foltergehilfin, weil sie all unseren Befehlen gehorcht hat.

All unseren Befehlen! Dann kam der Mann auf sie zu und drückte ihre Hüften herunter, damit sich der Penis noch tiefer in ihren Darm bohrte.

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Was taugt dir daran? Schasching: Ich bin eher ein ambitionierter Hobbysportler und noch kein professioneller Radfahrer. Mit 14 habe ich das Radfahren begonnen.

Seit rund drei Jahren trainiere ich nach Plan. Ich mag es, mich sportlich zu verausgaben und an meine Grenzen zu gehen. Du hast ja auch am Race Around Austria Rennen teilgenommen.

Wie war's? Es war eine Top-Erfahrung und einfach saugeil. Was auch der Mega-Crew zu verdanken ist. Natürlich ist es in der Nacht und auf den letzten Kilometern oft eine Überwindung, sich wieder aufs Rad zu setzen, was mir aber meine Freunde, die unser Team das ganze Rennen lang begleitet und angefeuert haben, um einiges erleichtert haben.

Wie oft trainierst du? Was sind deine sportlichen Ziele? Besser werden und zukünftig bei Rennen vorne mitzufahren. Ein Traum wäre es einmal, bei der Elite zu fahren.

Da es heuer wegen der derzeitigen Situation nur wenige Rennen gibt, versuche ich, noch so viele wie möglich zu fahren. Du bist ja aktuell im vierten Lehrjahr bei Auto Strasser.

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Sie führte sie in einen engen Raum. Komm herein! Die Tür wurde verschlossen und Caroline war wieder allein.

Jetzt befand sie sich in einer Art von Gefängnis, und sie hatte das Gefühl, als ob sie es niemals mehr verlassen würde.

Das Zimmer war fast völlig dunkel, und nur eine Kerze brannte. Kein Bett, sondern nur eine Strohmatratze, die auf den Boden geworfen worden war.

Neben der Tür befand sich ein Nachttopf. Sie scherzten und lachten, und sie spielten mit zwei Mädchen, die an den Spielen überhaupt keinen Gefallen zu finden schienen.

Sie lächelten höhnisch. Diese wich zurück und beschimpfte ihn. Hinter ihr grinste die boshafte Frau. Wir sind die Gebieter, und Sie sollten alles hinnehmen, was wir entscheiden und was wir tun!

Dann drückte er seine Zigarre auf ihrer Brust aus und verbrannte die zarte Haut ihres Busens. Sie versuchte, sich dem zu entziehen, konnte sich aber nicht bewegen.

Sie schrie und fiel in Ohnmacht. Mitten in der Nacht wachte sie wieder auf. Sie lag auf der feuchten Strohmatratze in ihrem Zimmer. Kein Licht drang durch den Mauerschlitz.

Sie stand auf und setzte sich auf den Nachttopf. Dann kehrte sie zu ihrer Matratze zurück und versuchte all die traurigen Gedanken zu verdrängen, die ihren Geist beschäftigten.

Langsam betrat sie ein anderes Universum, weniger traurig, aber noch immer nicht glücklich. Am Tag zuvor war Caroline in ein Klassenzimmer geführt worden, wo ungefähr zwölf junge Mädchen hart arbeiteten.

Aber sie lernten nichts, denn Schu1ausbildung war hier eine Legende. Man konnte Leiden, Schweigen und Einsamkeit, Erniedrigung und Unterwürfigkeit, sexuelle Bestrafungen und andere schrecklich Dinge lernen, aber sonst nichts.

Unverschämtheiten gibt es bei mir nicht! Dies ist ein Internat, Mädchen! Wenn euch unsere Art der Unterrichtung nicht gefällt, dann geht zurück und erzählt euren Eltern, einen anderen, einen besseren Ort für euch zu finden!

Dann stach er ein paar Nadeln in die Brüste der Mädchen. Caroline konnte es nicht ertragen. Instinktiv weinte sie. Sie ging zu seinem Schreibtisch hinüber und zog ihren Rock aus.

Der Mann blickte auf ihre nackte Scham und ihre nackten Schenkel. Er nahm einen speziellen, ledernen Taillengürtel und hielt ihn ihr entgegen.

Caroline erschauerte. Das konnte sie doch nicht tun! Kleine Löcher wurden in ihre Haut gestochen und langsam trat das Blut hervor.

Hatte sie ihn beschimpft und beleidigt? Aber jetzt würde auch sie bestraft werden! Sie peitschte die Mädchen, eins nach dem anderen.

Vor den drei Mädchen befand sich ein Holzgestell, auf das ein weiteres Mädchen bewegungsunfähig gefesselt war. War sie ein menschliches Wesen?

Vielleicht war sie es früher gewesen, aber jetzt behandelte die Nonne sie wie ein Stück Fleisch, das sie für ein Festmahl zubereitete.

Das war ung1aub1ich, aber es war wahr! Wie im Mittelalter. War es wirklich, um die Jungfräulichkeit des Mädchens zu bewahren? Der Gebieter hatte ihr das gesagt.

Aber wie konnte sie so hart wie er werden, wenn sie immer das Opfer war? Sie hatte jetzt eine ganze Weile gelitten, eine Ewigkeit lang, und sie konnte schon nicht mehr weinen und klagen.

Sie bemühte sich, mit dem Weinen aufzuhören, aber ihr Kopf schien zu explodieren und ihr Körper schien zu zerfallen. Ihr Herz klopfte wie wild.

Sie versuchte, sich einen wunderschönen Garten mit Hunden, Katzen und Vögeln vorzustellen Sie erfand einen neuen Planeten mit freundlichen, netten Menschen darauf Eine Nonne brachte eine Waschschüssel, die mit Essig gefüllt war.

Erst dann durfte sie aufstehen. Die Hexe führte sie in ein kleines Zimmer, in dem bereits ein anderes Mädchen wartete. Dann bohrte sie ihr an den Stricken befestigte Haken in die Brüste.

Das Mädchen wurde fast ohnmächtig. Die grausame Frau schlug ihr ins Gesicht. Caroline sah, wie ihr das Blut aus den Wunden lief.

Ihr Herz klopfte wie wild und sie konnte kaum atmen. Doch merkwürdigerweise wollte sie nicht sterben. Irgendwo steckte noch Hoffnung in ihrem Körper, oder vielmehr in ihrem Geist.

Wir lieben keine Haare hier, besonders nicht um die Genitalien herum! Eine halbe Stunde war vergangen Das andere Mädchen hatte eine halbe Stunde gelitten, und jetzt war sie an der Reihe, auf diese Art enthaart zu werden.

Ihre Nase steckte in dem dreckigen Arsch der alten Hexe und ihr wurde befohlen, ihr die Fotze zu lecken, ihre stinkende Fotze.

Zehn Haare entfernt, einhundert, eintausend Ihr Bauch brannte wie Feuer. Ihr ganzer Körper brannte wie Feuer und sie war keines vernünftigen Gedankens mehrfähig.

Sie konnte nicht schreien, sie konnte sich nicht bewegen, sie konnte nichts tun, als sich dieser schrecklichen Prüfung zu unterziehen.

Nichts konnte man ihnen recht machen. Vielleicht würde sie ihre Eltern im Jenseits wiedertreffen.

Aber sie töteten sie nicht. Sie wurde nur an den Holzpfahl gefesselt, wie eine Sklavin, die ausgepeitscht werden sollte.

Die beiden grausamen Frauen beobachteten sie, machten höhnische Bemerkungen und weideten sich an ihren klagenden Seufzern.

Als sie fertig war, erhitzt sie jede Nadel mit einer Kerzenflamme. Die Hitze brannte sich ihren Weg durch Carolines Körper, sie verfärbte sich dunkelrot und schrie gellend vor Schmerz.

Das war ein Weg, um dieser Hölle zu entfliehen! Zieht jetzt die Nadeln wieder heraus! Sie stand im Begriff, verrückt zu werden.

Sie brach in Gelächter aus, sie höhnte und beschimpfte die beiden Ungeheuer, um dann völlig erschöpft in Ohnmacht zu fallen. Sie ging über ein Meer von Schaum, und ihre Beine fühlten sich schwer an.

Fremdartige Vögel flogen am roten Himmel und warteten auf ihren Tod, warteten auf ihre Nahrung. Alles war ruhig. Alles war fremdartig. In der Ferne sah sie zwei Äste.

Sie bewegen sich wie in krampfhaften Zuckungen. Sie kamen immer näher, bis sie sie fast berühren konnte. Es waren überhaupt keine Äste, sondern Penisse.

Jetzt konnte sie sogar das eigenartige Zucken der Schlitze und das starke Anschwellen der Schwanzeicheln sehen. Sie erwachte mit einem Satz.

Vor ihnen kniete ein an einen Pfahl gefesseltes Mädchen, und seine Brüste waren voll von Nadeln, die man in ihre Haut gestochen hatte.

Sie schrie und lachte, spuckte und sabberte. Sie wand sich in ihren Fesseln. Caroline wagte nicht sich zu bewegen.

Der blondhaarige Mann stand auf und näherte sich dem Mädchen. Sein Schwanz war ganz steif. Dann bemächtigte der andere Mann sich des armen Teenagers und wichste seinen langen, rot angelaufenen Schwanz zwischen ihre Lippen und Zähne.

Sie konnte nichts dagegen machen, denn der Penis drückte hart gegen ihre Kehle. Wie oft hatte sie sich schon dieser Behandlung unterwerfen müssen?

Sie war nur noch eine Ruine und doch war sie erst achtzehn Jahre alt, vielleicht sogar noch etwas jünger. Sie fühlte sich angewidert und hätte sich gern das Gesicht gewaschen.

Und nach diesem armen Mädchen würde sie an der Reihe sein. Sie zitterte vor Angst, aber sie schrie nicht, denn sie wollte nicht die Aufmerksamkeit der Männer auf sich lenken.

Die Ratte wich zurück und wartete ab, bis das Mädchen mit seinen Bewegungen aufhörte. Blutflecke waren auf der Rattenschnauze zu sehen. Ein wirklicher Festschmaus!

Das Mädchen würgte vor Schmerz und die Augen traten ihm aus den Höhlen. Der andere Mann drehte der Ratte schnell den Hals um, aber bevor er sie tötete, drückte er die Schnauze der Ratte gegen die rechte Brust des Mädchens.

Ihr gefallen solche Liebkosungen! In diesem Augenblick strangulierte der Mann das graue Tier. Dann schleuderte er das Tier zu Boden und zerquetschte es unter seinem rechten Stiefel.

Ein seltsames Lächeln veränderte sein Gesicht und verzerrte seine Gesichtszüge zu einem schrecklichen Grinsen. Der arme Teenager weinte wie ein Baby.

Auch Caroline schluchzte. Er betrachtete sie und lächelte fast freundlich. Dann führte er sie in ein anderes Zimmer. Sie war überrascht, saubere Kleider zu haben.

Sie fragte sich, warum der Mann so freundlich zu ihr war. War dies das Ende ihrer Qualen? Konnte sie etwas derartig gutes überhaupt erwarten?

Sie trug keine Hoffnung mehr in ihrem Herzen, aber trotzdem Vielleicht wirst du auf ewig schlafen!

Sie folgte ihm schweigend und kein Seufzer entrang sich ihren Lippen. Ihr Körper schmerzte. Zwischen ihren Schenkeln tropfte Blut auf den Boden. Hinter ihm betrat sie einen Raum, in dem Mädchen aufs grausamste gefoltert wurden.

Sie gehören deiner Rasse an, deiner dreckigen, verdammten Rasse. Sieh sie dir alle genau an. Das wird dein Schicksal sein, wenn Welch ein Scherz!

Sie hatte keine andere Wahl. Was konnte sie anders machen, als sich zu unterwerfen. Was erwarteten sie jetzt noch von ihr?

Am Ende würde der Tod ihr Schicksal sein Diese Geschöpfe waren nichts als Körper, gefolterte Körper. Vielleicht waren sie auch nur noch Fleisch!

Er war glücklich und sie war angeekelt. Vielleicht war es eine dumme Erziehung, aber sie zu akzeptieren war der einzige Weg, um Erleichterung zu finden.

Eine Woche lang hatte sie andere Mädchen gesehen, die bestraft, gefoltert und erniedrigt worden waren, aber niemand hatte sie bisher gezüchtigt.

Dieses Leben war besser und ihr Körper war noch jung, wenn nicht ihr Geist. Am Ende der Woche rief der Direktor sie in sein Büro.

Er war verärgert. Sie hatte Angst, aber es bestand kein Grund dafür, denn sie hatte nichts falsch gemacht und verdiente also keine Bestrafung.

Ich hasse Arroganz! Er steckte eine Hand unter ihren Rock und berührte ihr Geschlechtsteil. Zwischen Carolines Schenkeln fand er einen Ring. Er drehte ihn, um die beiden Sprungfedern der Vorrichtung auseinanderzubringen, die in die Vagina des Mädchens gestopft worden war.

Sie fühlte wie die Stahlfedern ihre Vulva langsam auseinanderspreizten und sich gegen die zarten, inneren Teile ihrer Genitalien drückten.

Ihre kleinen Schamlippen wurden durch den ununterbrochenen Kontakt mit diesem Ding gereizt, das diese alte Hexe vor drei Tagen in sie gesteckt hatte.

Der Mann hörte auf den Ring zu drehen. Du liebst es, wenn Männer deinen dreckigen Sch1itz berühren. Zieh dich ganz nackt aus Er war ein Schwein und sie war rein.

Sie war jetzt nackt, und er wurde erregt. Seine Erregung und seine Lust kannten keine Grenzen mehr. Caro1ine war angeekelt von dem Geruch seines Urins, und die Haken, die sich in ihre Haut bohrten, verursachten ihr wahnsinnige Schmerzen.

Sie war jetzt vollständig gelähmt und hatte das Gefühl, als ob Ameisen ihren Körper auffressen würden.

Die Leiden wurden immer schlimmer, und sie konnte noch nicht einmal mehr versuchen, in ihre eigene Phantasiewelt zu entfliehen, um alles zu vergessen.

Ihr Körper war geschwächt und ihr Geist verwirrt. Sie konnte kaum noch denken. Plötzlich Licht Ein schrecklicher Kerl kam ins Zimmer und löste ihre Fesseln.

Sie war nur noch ein Tier, das sich vor jedem Geschöpf fürchtete, sogar vor dem besten. Dieser Mann gehörte nicht zu den Besten, sondern zu den Schlimmsten!

Sie folgte ihm. Sie kamen in ein anderes Zimmer, das von dem vorherigen nicht weit entfernt lag. Vielleicht war sie bereits in allen Zimmern gewesen, oder es könnte auch immer dasselbe gewesen sein, Wie konnte sie das wissen?

Der Mann gab ihr einen Stuhl. Sie setzte sich wie ein Roboter darauf. Sie war jetzt an eine derartige Behand1ung gewöhnt.

Da sah sie eine lange Peitsche in seiner Hand. Schwerter waren in ihren Körper eingedrungen, und sie fühlte eine innere Zerstörung, die niemals wiederhergestellt werden konnte.

Sie blutete. Der Mann fuhr fort, sie mit einer ruhigen Energie, einer entsetzlichen Bösartigkeit zu peitschen.

Sie zog ihren ganzen Körper zusammen, damit die gefährlichen Spitzen sie nicht erreichen konnten.. Der Mann wurde durch die Qualen, die er dem Mädchen auferlegte, sexuell erregt, und je gewalttätiger er handelte, desto erregter wurde er.

Plötzlich verspritzte er eine kleine Menge Sperma. Er hörte mit dem Peitschen auf und pinkelte auf die Beine des Mädchens.

Dann trat er zurück und ging zum anderen Ende des Zimmers. Caroline schluchzte, weinte und blutete. Gab es denn kein menschliches Wesen an diesem Ort des Schreckens?

Er lachte, während er eine Zigarette rauchte. Der furchtbare Kerl versetzte ihm einen Fausthieb. Dann näherte er sich der jungen Frau, die an ein eigenartiges Brett gefesselt war.

War er nicht eine Art von König? War er nicht sogar Gott? Bedächtig nahm er einen breiten Ledergürtel und peitschte den Hintern des Mädchens.

Der Gürtel war mit Nägeln versehen. Der andere Mann kümmerte sich um ein weiteres Mädchen. Es sah aus, als ob er ihn masturbieren würde.

Er beendete seine Arbeit und befestigte den riesigen Dildo auf der Stütze des Trägers. Dann setzte er das Mädchen auf diesen Gegenstand.

Er setzte den Mechanismus in Bewegung und beobachtet, wie der Penis heftig in die Vagina des Mädchens eindrang. Sie erbrach sich. Ein höhnisches Grinsen glitt über das Gesicht des Mannes.

Er zog erneut an dem Strick, die Maschine kam herunter und das riesige Kunstglied wurde in die Vulva der Sklavin getrieben.

Er tat es wieder, aber die Maschine kam nicht herunter. Dann zog er zweimal an dem Strick. Sie wurde ohnmächtig. Caroline schrie gellend. Eine Vision.

Dann fuhr der Mann mit derselben Folter fort Er zog an dem Strick und beobachtete, wie der Körper an dem Träger herunterglitt.

Er frohlockte. Aber sie sah nicht das Gesicht, das sie erwartet hatte, das Gesicht ihres Vaters. Statt dessen war die Vision erschreckend, denn sie sah die sadistischen Gesichtszüge ihres Onkels!

Sie traf Carol. Sie befanden sich in einem Zimmer, und niemand sonst war da. Sie wagten es nicht, miteinander zu sprechen, aber sie sehnten sich beide danach.

Vielleicht hatten sie sich nichts Besonderes zu sagen, aber sie benötigten Kommunikation. Sie schwiegen weiter.

Dann sprach sie. Dann murmelte sie:. Zwei Henkersknechte stürzten in das Zimmer. Dann fesselte er sie an eine Holzsäule und befestigte einen Ledergürtel um ihre Taille.

Ein Lederband wurde zwischen den Schenkeln des Mädchens angebracht, und bevor er es strammzog, legte der Henkersknecht Glasstücke in die Mitte des Bandes.

Obwohl der Mann sie nicht folterte, war Caroline gezwungen zuzuschauen. Während Carol schrie, trat ein dritter Mann mit einer jungen Frau in das Zimmer.

Sie schien noch niemals zuvor gefoltert worden zu sein, denn als der Henkersknecht sie auf einen niedrigen Tisch legte, um sie zu fesseln, wehrte sie sich nicht und schrie auch nicht.

Der Mann stellte sich mit gespreizten Beinen über sie und stach Nadeln in ihre Brüste. Ihr gefiel seine Art zu handeln nicht besonders, aber ihr Stöhnen hörte sich wie Lustgestöhn an.

Das gefiel wiederum ihm nicht, und er wurde wütend. Er nahm eine kleine scharfe Kette und peitschte damit die Fotze der Frau, bis das Blut zwischen den Schamlippen hervorspritzte.

Also schrie und kreischte das arme Geschöpf, und diesmal nicht vor Lust. Nach einer Weile konnte sie nicht einmal mehr schreien; etwas war tief in ihrer Kehle zerbrochen.

Nervös begann Caroline an ihren Fesseln zu zerren. Wie gerne wäre sie hinübergerannt und hätte den Mann getötet. Sie hatte ihren Kummer wochenlang schweigend mit sich herumgetragen.

Jetzt glaubte sie, alles sagen zu dürfen. Jetzt hatte sie den Grund, und sie war glücklich darüber. Sie lächelte höhnisch.

Caroline fühlte sich töricht. Sie konnte einfach nicht mehr sprechen und diesen brutalen Kerl beschimpfen. Wo war ihr Mut geblieben? Diese alte Hexe war nichts als eine alte Hexe Die Alte führte ihre Sklavin in ein anderes Zimmer.

Caroline blieb an dem dunklen Ort allein zurück. Sie hörte Geräusche in der anderen Ecke des Zimmers und rief nach jemandem.

Aber es kam keine Antwort, und die Geräusche waren Kratzgeräusche, als ob Ja, Ratten lebten in diesem dreckigen Verlies. Sie erinnerte sich an das Mädchen, das von jenem kleinen Ungeheuer angefressen worden war und sie begann zu zittern.

Aber sie war nicht gefesselt, sie war frei, also konnte ihr etwas derartiges nicht wiederfahren. Dann fiel sie in Schlaf.

Das Zimmer war nicht mehr dunkel, und ihr Onkel stand vor ihr. Sie glaubte zu träumen. Sie träumte nicht; er stand dort, höhnisch lächelnd, dann auflachend, betrachtete ihren nackten Körper und Begierde war in seine Augen zu lesen.

Er öffnete ihre Fotze, indem er die weichen Schamlippen mit seinen Fingern auseinanderzog. Am unteren Ende seines Bauches schwoll seine Männlichkeit an, wurde in Carolines Augen immer schrecklicher, immer ekelhafter.

Dann war der Schwanz voll aufgerichtet. Er kam näher und drückte seine Eichel gegen ihre Klitoris. Das riesige männ1iche Glied drang in ihre Vagina ein.

Ihr Onkel vergewaltigte sie. Sie wehrte sich nicht. Sie konnte nichts dagegen tun. Er bewegte sich zwischen ihren Schenkeln vor und zurück, beschleunigte die Bewegung und rieb ihr Geschlechtsteil wund.

Der Mann schrie und kreischte vor Lust. Der viehische Kerl unterbrach seine Bewegung in Carolines Fotze und zog seinen Schwanz wieder heraus.

Der Mann lächelte. Vorwärts, hinein mit dir! Sie ging hinein. Jetzt wurden zwei Mädchen gefoltert, und Caroline wollte nicht hinsehen.

Der obere Balken war mit Nägeln versehen. Sie wurde auf dieses Gestell festgebunden, und die Nägel zerkratzten ihren Bauch und ihre Brüste. Das war es.

Er wollte ihr durch den Anus eine warme Flüssigkeit in den Darm einspritzen. Eine klebrige Substanz kam heraus und beschmutzte die Schenkel und die Beine des Mädchens.

Sie stand in Flammen. Sie konnte nicht mehr schreien oder weinen. Ihre Kräfte hatten sie vollkommen verlassen, und die Zerstörung war jetzt tief in ihrem Körper, als ob wilde Tiere langsam an ihrem Fleisch und ihren Knochen kratzen und nagen würden.

Der Peiniger hörte mit dem Klistieren auf. Er nah m das Mädchen auf seinen Rücken und ging zu der nächsten Zelle, wo er seinen Schützling auf den Boden niederwarf.

Sie war es müde, zu leiden und andere weinen, schreien und stöhnen zu hören. Zwei Mädchen befanden sich in der Zelle.

Vielleicht hätte sie mit ihnen sprechen können. Aber sie hatte nichts zu sagen. Welchen Nutzen hatte es, wenn man sich beim Namen kannte?

Welchen Nutzen hatte es zu sprechen? Ich habe meinen Namen vergessen! Ich bin jetzt ein Teil der Mauer hinter mir. Ich bin ein Teil dieser verdammten Hölle!

Caroline verstand die Bedeutung von Gesprächen hier unten. Niemand durfte sprechen, aber wenn man den tiefsten Punkt der Hölle erreicht, wurden Worte zu einer besonderen Form der Lust, zu etwas Heiligem, zu einer Erleichterung.

Sie versuchte zu lächeln, aber ihr Lächeln war nur eine Grimasse. Das andere Mädchen stöhnte weiter. Es hatte vollständig seine Persön1ichkeit verloren und war kein mensch1iches Wesen mehr.

Die Leiden hatten ihren Geist verwirrt, aber sie war nicht verrückt. Wahnsinn wäre das Paradies gewesen. Sie war ein verlorenes Geschöpf in einer verlorenen Welt.

Der Himmel Sie befand sich wieder in ihrer eigenen Zelle und konnte schlafen. Sie blieb eine lange Weile an dem Mauersch1itz stehen und betrachtete den Himmel und die Bäume, Ein paar Vögel flogen auf die oberen Zweige.

Träumte sie? Nein, aber wenn man es aus der Hölle sah, dann war das Paradies eine weitere Folter. Sie ging ins Bett und schlief ein.

Er befahl ihr, nackt aus dem Zimmer zu gehen und führte sie in einen anderen Raum, der derselben Hölle angehörte. Der Mann spreizte ihre Beine auseinander und folterte sie wie gewöhnlich.

Er drehte den Schlüssel, um die beiden Teile der Vorrichtung auseinanderzubringen, die wie eine Dibbelmaschine in Carolines Geschlechtsteil agierte.

Dann ging er zu einer anderen Sklavin und peitschte sie. Caroline versuchte ruhig zu sein. Ihre Vulva war geweitet und Blut tropfte zwischen ihren Schenkeln herunter.

Aber jetzt war sie an eine solche Behandlung gewöhnt und konnte ihr Bedürfnis zu schreien, zu weinen und zu stöhnen unterdrücken.

Der Mann kam zu ihr zurück und drehte erneut an der Vorrichtung. Die Kiefer teilten sich langsam und bissen in die empfindlichen Schleimhäute von Carolines Genitalien.

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